Werteportfolios - prognosefreie Kapitalanlage

Werteportfolios - Investieren und ruhig schlafen

Wie oft haben Sie Ihr Wertpapier-Portfolio schon umgeschichtet? 
Warum? Gab es neue Prognosen oder einen Hinweis Ihres (Bank)Beraters - nachdem die versprochene/prognostizierte Entwicklung anders als ursprünglich erwartet verlaufen ist?

Kann man das Wetter z.B. in drei oder vier Jahren vorhersagen? 
Für die Börsenentwicklung trauen sich die "Experten" dies aber schon - zumindest wochen- und monatsgenau oder für die Entwicklung bis zum Jahresende! Und was passiert, wenn (unerwartete) Krisen in Politik, Finanzen oder Regionen auftauchen?

Welche Netto-Rendite haben Sie mit Ihrem Portfolio erzielt?
Die Netto-Rendite ergibt sich aus der Wertentwicklung/(Brutto-)Rendite minus (Gesamt)Kosten für die Gesamt-Investitionssumme im Zeitablauf. 

Wo liegt aber die Alternative? 
Es gibt eine Art des Investierens, die nicht auf bloßer Spekulation, sondern auf der Wissenschaft von den Kapitalmärkten beruht. Jahrzehnte der Forschung weisen hier den Weg. 

Investmentphilosophie der WERTEPORTFOLIOS

Grundlage dieser Investmentphilosophie sind die wissenschaftlichen Erkenntnisse der beiden "Nobelpreisträger der Wirtschaftswissenschaften" Eugen Fama und Robert Merton, sowie von Keneth French, einem weiteren renommierten US-amerikanischen Wirtschaftswissenschaftler.   

1. Die Märkte funktionieren Kapitalgeber erwarten für ihr an Unternehmen gegebenes Geld einen Ertrag (Aktionäre - Kurssteigerungen, Dividenden und Kreditgeber Zinsen). Langfristig müssen die Unternehmen also positive Ergebnisse erwirtschaften und damit werden ihr Unternehmenswert/Aktienkurs gesteigert und die Dividenden/Fremdkapitalzinsen bedient.  

2. Der Markt/Die Marktrendite kann nicht geschlagen werden und ist "in the long run" positiv. Verabschieden wir uns vom (kurz- und mittelfristigen) "Glaskugel-/Prognose-/Börsenguru-Denken" bzw. davon, dass wir die Zukunft vorher sagen können. Orientieren Sie sich an der Rendite, welche der Markt Ihnen bietet, und holen Sie sich diese.

3. Die Diversifikation ist dein Freund
Ein (Index-)Fonds von der Bank oder den diversen Investmenthäusern, der den jeweiligen Markt abbilden soll, enthält ca. 30 bis maximal 500 Aktien-/Bonds-Titel. Wäre es für die Abbildung des jeweiligen Marktes nicht besser, wenn man das "deutlich Mehrfache" an Unternehmen/Bonds in seinem Portfolio haben würde. >> Volatilität wird reduziert.   

4. Small-Value-Effekt
Die Gesamtrendite des Portfolios steigt, wenn man zu den reinen Core-Unternehmen des jeweiligen Marktes eine definierte Verschiebung in Richtung "small" und "value" vornimmt.   

5. Rendite und Risiko hängen unweigerlich zusammen
Dieser Sachverhalt drückt sich in der Volatilität und der Zusammensetzung des Gesamtportfolios aus - aber langfristig geht es nach oben, weil "die Märkte funktionieren".  

6. Die Kosten beeinflussen die Rendite
In der aktiven Welt der Aktienfonds hat der Anleger einen jährlichen Kostenblock von über 3% des Portfoliowertes zu verkraften (TER ca. 1,6% + TAK ca. 1,4% + Performance Fees u.a. ca. 0,10%). In der passiven Welt der Werteportfolios fallen wegen der strikten "buy-and-hold-Strategie" für obige Posten insgesamt ca. 0,15% bis 0,5% des Portfoliowertes an.

Das Ziel oder die Mission der Werteportfolios ist es, dem Anleger die volle Performance der Kapitalmärkte zukommen zu lassen und durch den wissenschaftlichen Portfolioaufbau eine Steigerung der Rendite zu ermöglichen - Rendite der Werteportfolios.

Vereinbaren Sie einen Informationstermin mit NettoFinanz unter 089/43651895 - denn nur zertifizierte Berater dürfen zu den Werteportfolios informieren und diese vermitteln. Ihre Vorteile dabei : Transparenz, niedrige Gesamtkosten bei hoher Diversifikation und die Marktrendite, welche mittel- bis langfristig immer positiv ist.

Ihr Ansprechpartner

Siegfried Mai, Dipl.Kfm.
Quiddestraße 46
81735 München

Festnetz:       +49 89 43651895
Mobiltelefon: +49 177 3920395

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News/Wissenswertes

07.04.2016 Das Investment.com
So viel Performance entgeht den Anlegern
Anleger lassen sich einen Gutteil ihrer Gewinne entgehen, weil sie zu sensibel auf Marktschwankungen reagieren: Dadurch nehmen sie mehr Verluste mit, als eine langfristige Buy-and-Hold-Anlage erzielen würden. Artikel lesen

22.02.2016 procontra
Verlustbringer Sparbuch: Acht Prozent Minus in zehn Jahren
Deutsche setzen nach wie vor auf das Sparbuch als sichere Geldanlage. Doch der Geldwert verringert sich durch die Inflation. Wie sich Renditen von Sparbuch, Tagesgeld und Aktien in den vergangenen zehn Jahren entwickelt haben, analysierte die DAB Bank. - Artikel lesen

20.01.2016 Das Investment.com
Lehren aus 50 Jahren DAX
Der katastrophale Start der Aktienmärkte in diesem Jahr hat die Anleger nicht nur viel Geld gekostet. Er hat sie auch grundlegend verunsichert. Artikel lesen - Fazit: Die "Marktrendite" für die DAX-Werte lag seit 1980 bei ca. 9% p.a. - Holen Sie sich die Marktrendite und zwar wegen der Diversifizierung "weltweit investiert" und über ca. 10.000 Unternehmen gestreut mit den Werteportfolios

29.10.2015 - Portfolio
Nicht viele aktive Fondsmanager erzielen eine Überrendite
Die Wahrscheinlichkeit, aktiv gemanagte Fonds zu finden, die besser abschneiden als eine Vergleichsmarke, ist mitunter sehr gering, wie auch der Halbjahresbericht 2015 von S&P Dow Jones Indices zeigt. - Artikel lesen - Fazit: Der Markt ist nicht zu schlagen = investieren Sie in die Werteportfolios = marktgerechte Rendite erzielen

05.05.2015 - Fonds online

Nur zwei von hundert US-Aktienfonds schlagen den S&P 500
Dass die meisten aktiv verwalteten Fonds am Anspruch scheitern, besser abzuschneiden als ihr Index, ist seit Jahren bekannt. ... 
Artikel lesen 

08.04.2015 AssCompact
Allianz-Experte Naumer: "Für den Nachwuchs sollte man im Prinzip zu 100% in Aktien investieren."
-
Artikel lesen - Anmerkung: Aber bitte nicht mit den hohen Kosten und den "Glaskugel.Modellen" der Finanzindustrie, sondern mit den Werteportfolios (Marktrendite statt Prognose-Wünschen + niedrige Kosten)


18.03.2015 Das Investment.com
Rankings – nur der Blick in den Rückspiegel?
Warum sind Rankings so begehrt und so erfolgreich, obwohl sie doch so oft als „nicht aussagefähig“ verteufelt werden? DER FONDS-Kolumnist Klaus-Dieter Erdmann erklärt, warum der vielzitierte Vergleich mit dem Blick in den Auto-Rückspiegel ein wenig hinkt. - Artikel lesen - Unser Kommentar: Es ist doch ein Blick in den Rückspiegel und keine Garantie für künftig gute Ergebnisse - Investieren Sie besser in die mittel- und langfristig positive Marktrendite der Werteportfolios.

15.03.2015 finanz.net
Nebenkosten: Nur was übrig bleibt, zählt
Anleger können anhand der Produktinformationen der Emittenten überprüfen, welche Nettorenditen mit Zertifikaten möglich sind. Wie es geht. - Artikel lesen - Unser Tip: Es gibt auch Investments ohne "Wetten" und gleichzeitig nur 0,5% Kosten >> Investieren Sie in die Marktrendite von Wertportfolios.  

15.12.2014
Warum auch falsche Prognosen nützlich sind
Zum Jahresende wagen fast alle Bankhäuser wieder einen Blick in die Zukunft: Wo stehen Dax, Dow Jones & Co in einem Jahr? Zwar sind Index-Prognosen immer ein Blick in die Kristallkugel, doch selten haben Investoren die Profis so wenig ernstgenommen wie bei den Vorhersagen für 2015.  - Artikel lesen

15.07.2013 - Portfolio institutionell
Aktienfonds bleiben hinter Benchmark zurück
Im Durchschnitt schlagen aktiv gemanagte Aktienfonds ihre Benchmarks weder im Einjahreszeitraum noch im Zehnjahreszeitraum. Das liegt unter anderem an den Kosten, wie eine jüngste Untersuchung von Scope zeigt. - Artikel lesen